Hist. Bauwerksan.

Verfahrenstechnik zur Mauerwerkssanierung

  • Einbau von Spann- und Nadelanker zur Verbesserung der Standsicherheit und Wiederherstellung der Tragfähigkeit
  • Injektion von geeigneten mineralischen Injektionsmörteln, auch für gipshaltiges Mauerwerk
  • Maschinelle Verfugung von unregelmäßigem Bruchsteinmauerwerk mit Trasskalk- bzw. Muschelkalkmörteln für historisches Mauerwerk

Vorteile:

  • Bessere Haftung des Mörtels am Stein, gerade bei unregelmäßigem Mauerwerk und tiefen Fugen
  • Verbessertes Schwindverhalten durch größeres Zuschlagskorn und günstigere Wasser-/ Bindemittelwerte durch die maschinelle Verarbeitung
  • Historische Putze und Schlämmputze zur Sicherung der Steinsubstanz und zur denkmalpflegerischen Gestaltung